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Leistungen

Problemstoffe aus Privathaushalten entsorgen

Zu den Problemstoffen zählen

  • Abbeizmittel,
  • Abflussreiniger,
  • Farben,
  • Lacke,
  • Klebestoffe,
  • Laugen,
  • Säuren,
  • Chemikalien wie Fotochemikalien,
  • Altöl,
  • Pflanzenschutzmittel und Düngemittel,
  • Putz- und Reinigungsmittel,
  • Akkus, Batterien,
  • Energiesparlampen und vieles mehr,

die Sie nicht mehr benötigen oder unbrauchbar geworden sind.

Sie müssen sie getrennt vom Hausmüll entsorgen.

Zuständige Stelle

  • wenn Sie in einem Stadtkreis wohnen: die Stadtverwaltung
  • wenn Sie in einem Landkreis wohnen: das Landratsamt

Leistungsdetails

Voraussetzungen

Sie möchten Problemstoffe entsorgen.

Verfahrensablauf

Informieren Sie sich bei der Verwaltung Ihres Stadt- oder Landkreises, wie und wo Sie Problemstoffe oder Sonderabfälle entsorgen können.
Jede Kommune handhabt das unterschiedlich.

Erforderliche Unterlagen

keine

Kosten

Die Kosten richten sich nach der kommunalen Gebührensatzung.

Erkundigen Sie sich bei der für Sie zuständigen Stelle.

Sonstiges

Stammen die "gefährlichen Abfälle" aus Gewerbe und Industrie, dann müssen Sie das Nachweisverfahren nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz durchführen.

Vertiefende Informationen

Rechtsgrundlage

die jeweilige örtliche Satzung

Freigabevermerk

Stand: 22.09.2021

Verantwortlich: Umweltministerium Baden-Württemberg

Achtung: Zutritt zum Rathaus eingeschränkt

Das Rathaus darf momentan nur von Geimpften, Genesenen oder getesteten Personen betreten werden. Ein entsprechender 3G-Nachweis wird von den Mitarbeitern im Rathaus kontrolliert. Außerdem muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Service von A bis Z

Virtuelle Poststelle

Zugang nach dem
Elektronik-Anpassungsgesetz
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