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- Stelle ab 01.09.2019 zu besetzen -   Der Bundesfreiwilligendienst ist wie der Name schon verrät, ein Freiwilligendienst und steht Männern und Frauen allen Alters offen, vorausgesetzt sie haben Ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt.   In der Regel ist für den Freiwilligendienst eine Vollbeschäftigung vorgesehen sowie eine Dauer von 12 Monaten. Eine pädagogische Begleitung der Freiwilligen findet während der Beschäftigung durch mehrere Seminarteilnahmen statt.   Im Bundesfreiwilligendienst engagiert man sich für das Allgemeinwohl. Der Gemeindekindergarten St. Martin in Ehingen ist eine anerkannte Einsatzstelle mit einem interessanten Aufgabenbereich; dort ist ab 01.09.2019 eine Stelle frei.   Sie können während der Tätigkeit erste berufliche Erfahrungen sammeln, wichtige soziale Kompetenzen trainieren und sich persönlich weiterentwickeln. Durch den täglichen direkten Kontakt mit Kindern ist kein Tag wie der andere. Der Dienst bleibt bis zum Schluss abwechslungsreich, spannend und herausfordernd.   Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Pluspunkt in Ihrem Lebenslauf!   Sie erhalten: Taschengeld, Verpflegungszuschuss, Sozialversicherung, 24 Tage Urlaub, pädagogische Begleitung und ein qualifiziertes Arbeitszeugnis über die Tätigkeit im Bundesfreiwilligendienst.   Sie möchten sich informieren? Gerne stehen wir Ihnen Rede und Antwort. Haben wir Ihr Interesse geweckt?   Auskünfte erhalten Sie im Rathaus bei Rainer Maus, Tel: 07733/5005-20, email: hauptamt@muehlhausen-ehingen.de oder beim Kindergarten St. Martin, Frau Hornstein, Tel. 07733/7377, e-mail: kiga.ehingen@web.de   Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.   Ihre Gemeindeverwaltung

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- Stelle ab 01.09.2019 zu besetzen - Der Bundesfreiwilligendienst ist wie der Name schon verrät, ein Freiwilligendienst und steht Männern und Frauen allen Alters offen, vorausgesetzt sie haben Ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt.   In der Regel ist für den Freiwilligendienst eine Vollbeschäftigung vorgesehen sowie eine Dauer von 12 Monaten. Eine pädagogische Begleitung der Freiwilligen findet während der Beschäftigung durch mehrere Seminarteilnahmen statt.   Im Bundesfreiwilligendienst engagiert man sich für das Allgemeinwohl. Der Bauhof der Gemeinde ist anerkannte Einsatzstelle mit vielfältigen und interessanten Aufgaben.   Sie können während der Tätigkeit erste berufliche Erfahrungen sammeln, wichtige soziale Kompetenzen trainieren und sich persönlich weiterentwickeln. Sie erhalten wertvolle Informationen und (Vor-)Kenntnisse über Ausbildungsberufe und erleichtern Ihnen so den beruflichen Einstieg nach dem Bundesfreiwilligendienst. Der Dienst im Bauhof ist durch die Vielfalt der Aufgaben bis zum Schluss abwechslungsreich und bietet Einblick in viele handwerkliche Tätigkeiten.   Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Pluspunkt in Ihrem Lebenslauf!   Sie erhalten: Taschengeld, Verpflegungszuschuss, Sozialversicherung, 24 Tage Urlaub, pädagogische Begleitung und ein qualifiziertes Arbeitszeugnis über die Tätigkeit im Bundesfreiwilligendienst.   Sie möchten sich informieren? Haben wir Ihr Interesse geweckt?   Auskünfte erhalten Sie im Rathaus bei Rainer Maus, Tel: 07733/5005-20, email: hauptamt@muehlhausen-ehingen.de   Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.   Ihre Gemeindeverwaltung

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Bürgermeister Lehmann begrüßt die Bauträger für das Projekt, die Eheleute Dreher, deren Architekten Herrn Schnell sowie Herrn Beck und Herrn Groß. Nach kurzen einleitenden Worten, in denen er einen Überblick über das Projekt gibt, übergibt Bürgermeister Lehmann das Wort an die Architekten. Herr Schnell erläutert anhand einer Präsentation mit Plänen und Visualisierungen den aktuellen Planungsstand für den sogenannten „Gartenhof Mühlhausen“ und geht insbesondere auf die Veränderungen, die sich seit der letzten Präsentation im Gemeinderat am 18.12.2018 ergeben haben, ein. Das Gebäude mit den Pflege-WGs wurde etwas in Richtung Osten verschoben, um neuen Platz für drei Einfamilienhäuser zu schaffen. Der Bau aller Gebäude erfolgt auf derselben Ebene. Die Tiefgarage wurde soweit angehoben, dass sie außerhalb des Grundwassers ist. In der Pflege-WG wird es 12 Zimmer geben. Bei der Dachgestaltung ist man von Flachdächern abgekehrt und plant jetzt leicht geneigte Walmdächer. Herr Groß gibt zunächst einen kurzen Überblick über die Planungshistorie und erläutert das Vorhaben dann aus städtebaulicher Sicht. Unter anderem durch die Änderung der Dachform haben die Gebäude jetzt einen stärkeren dörflichen Charakter. Die Höhenlage der Gebäude basiert auf dem Grundwasserspiegel. Die Tiefgarage steht nicht im Wasser und ragt soweit aus dem Boden heraus, dass sie natürliches Tageslicht bekommt und auch natürlich belüftet wird. In der weiteren Planung wird man sich auch mit der Gestaltung der Verkehrsflächen beschäftigen. Herr Beck erklärt die Funktionsweise der Pflege-WG. Die WG wird nie mehr als 12 Bewohner haben. Im Gegensatz zu einem klassischen Pflegeheim hat die WG einen eher familiären Wohncharakter. Sie ist auch für höhere Pflegegrade und Demenzpatienten geeignet. Die etwa 30 Pflegemitarbeiter sind in das Leben in der WG integriert. Jeder Bewohner hat ein großzügiges Zimmer mit eigenem Bad. Auf jeden Mitbewohner entfallen unter Einbeziehung der Gemeinschaftsflächen ca. 40 m² Wohnraum. Der Bau wird vom Land gefördert. Die Miete wird für die Bewohner auf einem erschwinglichen Niveau liegen. Herr Dreher skizziert nochmals den bisherigen zeitlichen Ablauf und gibt einen Ausblick auf die weitere zeitliche Planung. So soll kommenden Sommer das Baugesuch eingereicht werden. Mit dem Beginn der Bauarbeiten kann realistischerweise nächstes Jahr im Frühjahr gerechnet werden. Nach der Präsentation machen die Gemeinderäte von ihrer Fragemöglichkeit regen Gebrauch:

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Bürgermeister Lehmann begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Architekt Groß, Herr und Frau Dreher, Herr Löffler sowie die Architekten Herr Schnell und Herr Ferranti. Er stellt das zu überplanende Gebiet mit der geplanten Bebauung kurz vor und gibt anschließend das Wort an Architekt Roland Groß. Herr Groß erläutert das städtebauliche Konzept der von der Bietergemeinschaft Dreher/Löffler überarbeiteten Planung und erläutert die vorgenommenen Veränderungen. Er teilt mit, dass der Grundwasserstand durch Schürfungen an mehreren Stellen ermittelt wurde. Er begründet, weshalb die Gebäude nun über den Grundwasserstand angehoben werden sollen. Herr Dreher stellt die Firmen Dreher und Löffler kurz vor, bedankt sich für den Zuschlag im Wege des Ausschreibungsverfahrens und hofft auf gute Zusammenarbeit bei der Realisierung des Vorhabens. Die Architekten Herr Schnell und Herr Ferranti der Bietergemeinschaft Dreher & Löffler erläutern anschließend detailliert den neuen Planentwurf für die Überbauung des Areals „Alter Sportplatz“ anhand von Schnitten, Grundrissen und Ansichten der verschiedenen Gebäudekörper. Die Pflege-WG weist 12 Zimmer mit WC und kleiner Loggia für die 12 Bewohner und einen „beschützten Garten“ auf. Sie befindet sich im EG. Im 1.OG des Gebäudes sollen 9 „Service-Wohungen“, im 2. OG sollen 3 „Service-Wohnungen“ mit einer Wohnfläche zwischen 47 – 75 m² errichtet werden. Neben diesem Gebäude sollen die Gebäudekörper für das „Mehrgenerationenwohnen“ entstehen, die mit einem Innenhof ausgestaltet werden sollen, unter dem sich die Tiefgarage befindet für die erforderlichen Stellplätze für das Bauprojekt. Zudem ist ein Gebäudekörper für „Dienstleistungen/Wohnen“ geplant. In Richtung der bestehenden Bebauung „Am Sportplatz“ wird die Gemeinde eine Begegnungsstätte erstellen. Daneben sollen dort noch Plätze für zwei Einfamilienhäuser entstehen. Aus beiliegendem Plan kann die angedachte Überplanung des gesamten Areals „Alter Sportplatz“ entnommen werden. Zum weiteren Zeitplan bemerkt Bürgermeister Lehmann, dass am 25.01.2019 der nächste Besprechungstermin bei der Fa. Dreher stattfindet, wo die Planung „festgezurrt“ werden soll. Parallel hierzu werden die vertraglichen Grundlagen mit dem Betreiber der Pflege-WG erarbeitet und ein Vertrag mit der Bietergemeinschaft Dreher/Löffler vorbereitet; die Verträge werden dann dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt. Nach Unterzeichnung der Verträge kann das Baugesuch eingereicht werden. Herr Dreher und Herr Löffler erachten einen Baubeginn im Herbst 2019 als realistisch. Die Kapazitäten der beiden Firmen stehen zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung. Die Überplanung wird der Öffentlichkeit voraussichtlich im Frühjahr 2019 in einer Bürgerinformation detailliert vorgestellt.

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Bürgermeister Lehmann begrüßt Herrn Dr. Beinhofer und Herrn Hornstein zu diesem TOP und erteilt das Wort an Dr. Beinhofer. Dieser gibt einen Überblick über den aktuellen Waldzustandsbericht; durch das zu warme und niederschlagsarme Wetter ab April 2018 ergaben sich kreisweit beträchtliche Schäden in den Wäldern v.a. durch den Borkenkäferbefall. Dadurch und durch ein Sturmereignis Anfang des Jahres ist der Holzmarkt im Nadelholzbereich übersättigt, was zu niedrigen Verkaufserlösen führte. Auch der Gemeindewald Mühlhausen-Ehingen war von diesen negativen Einflüssen erheblich tangiert.   Förster Werner Hornstein gibt anschließend eine Rückschau auf das Forstwirtschaftsjahr 2018 und stellt das Ergebnis dar. Durch den Käferbefall wurden 3.493 Fm Holz eingeschlagen; dies entspricht rund 300 % des geplanten (regulären) Einschlags von 1.400 Fm.   Das Wirtschaftsjahr 2018 weist ein vorläufiges Ergebnis von Einnahmen i.H.v. 159.700 € sowie Ausgaben von 119.500 € und somit einen Überschuss von 40.200 € aus. In der Planung wurde von einem Überschuss von 8.500 € ausgegangen.   Er gibt anschließend einen Überblick über den Bewirtschaftungs- und Nutzungsplan für das Jahr 2019. Danach sind Einnahmen von 80.000 € sowie Ausgaben von 82.780 € und damit ein Verlust von 2.780 € geplant.   Auf Nachfrage wird erläutert, dass die Brennholzbestellungen auch in diesem Jahr alle bedient werden können; die Bestellungen sind laut Kämmerer Fürst rückläufig. Die Bestellmenge 2018 beläuft sich auf rund 250 Ster, verteilt auf rund 40 Kunden.   Bürgermeister Lehmann erkundigt sich bei Dr. Beinhofer zum Stand bzgl. neuer Forststruktur. Dieser erläutert, dass es zum 01.01.2020 eine Forstneuorganisation geben wird. Das Kreisforstamt kann den Gemeinden weiterhin Leistungen zur Beförsterung des Gemeindewaldes anbieten. Die genauen Konditionen sind aber noch nicht bekannt.   Der Gemeinderat stimmt dem Bewirtschaftungs- und Nutzungsplan für das Jahr 2019 einstimmig zu.

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